ALL-OVER – Magazin für Kunst und Ästhetik Ausgabe #01

„ALL-OVER versteht sich als unabhängiges und nichtkommerzielles Onlinemagazin im Diskursfeld von Kunst und Ästhetik. In Form von Essays, Ausstellungsbesprechungen, Interviews und Buchrezensionen verbindet die halbjährlich erscheinende Publikation verschiedene Beiträge aus den Disziplinen Kunstgeschichte, Bild- und Medienwissenschaften, Ästhetik und Philosophie. Ziel ist eine kritische und reflektierte Auseinandersetzung mit bildender Kunst und ästhetischer Theorie.

ALL-OVER bietet jungen Wissenschaftlern und insbesondere fortgeschrittenen Studierenden die Möglichkeit, eigene Texte zu publizieren, die im Sinne der Open-Access-Bewegung einer breiten Leserschaft kostenlos zugänglich gemacht werden. Neue Beiträge und Autoren sind laufend willkommen. Call for Papers

ALL-OVER entsteht aus einer Kooperation zwischen Studierenden des kunsthistorischen Instituts der Universität Wien und des kunsthistorischen Seminars der Universität Basel und wurde im Jahr 2010 gegründet.

Die erste Ausgabe von ALL-OVER ist ab Juli 2011 kostenlos und im Volltext sowohl online als auch als PDF-Download verfügbar. Alle publizierten Ausgaben und Beiträge werden zudem im Archiv abrufbar bleiben.

Es steht auch ein RSS-Feed sowie ein E-Mail Newsletter zur Verfügung, die jeweils auf Neuerscheinungen des Magazins aufmerksam machen.“ (Quelle: allover-magazin.com)

Die erste Ausgabe von ALL-OVER befasst sich mit folgenden Themen:

After Abstract Expressionism oder Clement Greenbergs Qualität der „Offenheit“ von Anne-Grit Becker.

„Bildkritik“ – Zur Konvergenz von Anschauung und Reflexion. Ein Interview mit Gottfried Boehm – von Dominique Laleg.

Das gelesene Bild Caravaggios Stellung in der Kunsttheorie des 17. Jahrhunderts – von Christine Brandner.

Transformation und Umwertung im Werk Théodore Géricaults von Gabriel Hubmann

Vom Blick auf ein Volk, das noch fehlt. Mit Niklas Luhmann und Jacques Rancière zur Funktion der Kunst – von Stefan Egger.

Warum Adorno Massenmedien ablehnt und wieso er für Eco trotzdem nicht zu den Apokalyptikern zählt von Astrid Exner.

„Florian, why do you still have a studio?”. Ein Gespräch mit dem Wiener Konzeptkünstler Florian Pumhösl – von Katrin Miglar.

Vom fotografischen Blue Chip zum Masterpiece der jüngeren Kunstgeschichte. Thomas Struths Retrospektive im Düsseldorfer K20 – von Viola Rühse.

 

Eine Ausgabe kostet 13 EUR zzgl. Versandkosten (1,45 € innerhalb Österreichs / 4,10 € europaweit). Das Magazin ist online zu bestellen. Die vollständige Ausgabe von ALL-OVER #01 gibt es auch als PDF zum Download.

 

Da ich Printversionen bevorzuge und das Projekt finanziell unterstützen möchte, folgt her ARTic impression zu ein paar Aufsätzen nach Erhalt des Magazins.

  1. No trackbacks yet.

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: